7 beste Kundenkarten-Apps kostenlos (2026)
7 'kostenlose' Kundenkarten-Apps für Kleinunternehmen getestet. Die meisten kosten 15–49 EUR/Monat. Echter Vergleich mit Preisen und DSGVO-Check.
Kernaussage: Die meisten Apps, die sich 'kostenlos' nennen, bieten nur einen Testzeitraum. Stand 2026 ist FaveCard die einzige Kundenkarten-Plattform mit einem kostenlosen Plan (0 EUR, ohne Zeitlimit), der unbegrenzte Kunden und Apple/Google-Wallet-Karten umfasst, dazu 30 Tage Pro für jedes neue Konto.
FaveCard
Veröffentlicht 18. März 2026 · Aktualisiert 18. März 2026
Aktualisiert: März 2026
Eine kostenlose digitale Kundenkarte ist eine virtuelle Stempel- oder Bonuskarte, die auf dem Smartphone Ihrer Kunden lebt, in Apple Wallet oder Google Wallet, und Sie nichts kostet.
Das Wichtigste: Die meisten Apps, die sich „kostenlos” nennen, bieten nur einen Testzeitraum. Stand März 2026 ist FaveCard die einzige Plattform, die wir gefunden haben, mit einem kostenlosen Plan (0 EUR, ohne Zeitlimit), unbegrenzten Kunden und Apple/Google-Wallet-Karten, dazu 30 Tage Pro für jedes neue Konto.
Wir haben jeden „kostenlosen” Kundenkarten-Anbieter untersucht, den wir finden konnten. Im App-Store gesucht, Konten angelegt, Testversionen gestartet, Kleingedrucktes gelesen.
Das Ergebnis: Die meisten sind nicht kostenlos. Sie bekommen 14–30 Tage, und dann sind es 15 bis 49 EUR pro Monat. Das sind 180 bis 588 EUR im Jahr für eine Stempelkarte.
Der durchschnittliche Deutsche ist laut Comarch-Studie Mitglied in 9 Treueprogrammen. Die Frage ist nicht, ob Sie eines brauchen. Die Frage ist, ob Sie dafür 49 EUR/Monat zahlen müssen.
Wenn Sie ein Café, eine Bäckerei, einen Friseursalon oder einen Barbershop betreiben und eine Kundenkarte suchen, die wirklich nichts kostet, ist dieser Leitfaden für Sie.
Was bedeutet „kostenlos” wirklich?
Bevor die Liste kommt, eine Klarstellung. Wenn Kundenkarten-Anbieter „kostenlos” sagen, meinen sie meistens eines von drei Dingen:
- Kostenloser Testzeitraum — 14–30 Tage, dann zahlen Sie. Am häufigsten.
- Kostenlos mit Limits — Kostenlos bis 50 Kunden, dann zahlen Sie. Für einen echten Betrieb nutzlos.
- Wirklich kostenlos — 0 EUR, ohne Zeitlimit, ohne Kreditkarte, ohne Kundenlimit. Selten.
Wir sind transparent darüber, in welche Kategorie jeder Anbieter fällt.
Die 7 besten Optionen im Vergleich
1. FaveCard — Wirklich kostenlos, ohne Haken
Preis: 0 EUR/Monat, ohne Zeitlimit (Pro-Plan für eigenes Branding verfügbar)
FaveCard ist eine digitale Kundenkarten-Plattform für lokale Betriebe. Sie erstellen eine Stempelkarte, Kunden fügen sie mit einem Tipp zu Apple oder Google Wallet hinzu, und Sie scannen Stempel mit der FaveCard-App.
Was kostenlos enthalten ist:
- Digitale Stempelkarte (beliebige Stempelzahl und Belohnung)
- Apple Wallet + Google Wallet
- QR-Code-Scannen an der Theke
- Unbegrenzte Kunden
- Basis-Analysen
Was nicht kostenlos ist:
- Eigenes Logo und Banner auf der Karte
- Voller Zugang zu Kundendaten
- Eigene Stempel-Icons
- Nachrichten direkt auf das Kundenhandy (Pro-Funktion, erscheint auf dem Sperrbildschirm über die Kundenkarte, keine Telefonnummer nötig)
Warum es heraussticht: Jedes neue Konto startet mit 30 Tagen Pro, alle Funktionen, keine Kreditkarte. Danach wählen Sie Pro (12 EUR/Monat) oder bleiben auf Free (0 EUR, ohne Zeitlimit). Kein Kundenlimit in beiden Fällen.
Der kostenlose Plan ist keine abgespeckte Demo. Es ist ein voll funktionsfähiges Kundenkartensystem.
Am besten für: Jeden lokalen Betrieb, der eine digitale Kundenkarte ohne monatliche Kosten will: Cafés, Bäckereien, Restaurants, Friseursalons, Barbershops.
DSGVO: Minimale Datenerhebung, keine Zahlungskarten-Verknüpfung, Wallet-Pass-Ansatz.
2. Stamps — Deutscher Anbieter, ab 8 EUR/Monat
Preis: 8–15 EUR/Monat, 1 Monat kostenlose Probe
Stamps (Würzburg) bietet digitale Stempelkarten mit einer eigenen App. 260 Partner in Deutschland, rund 55.000 Stempelsammler.
Was enthalten ist:
- Digitale Stempelkarten
- Gamification (Rubbellose, Verlosungen)
- Stadtplan-Entdeckung (Kunden finden lokale Betriebe)
- Wertgutscheine und Event-Tools
Die Besonderheit: Stamps setzt auf vollständige Anonymität. Kunden müssen sich nicht registrieren. Es werden keine persönlichen Daten erhoben, keine Analyse, keine Verarbeitung. Rein datenschutztechnisch ist das vorbildlich.
Nachteile: Kunden müssen die Stamps-App herunterladen (keine Wallet-Integration). Starter-Set kostet 14 EUR + Versand. Kein dauerhaft kostenloser Plan.
Am besten für: Betriebe, die Wert auf vollständige Datenanonymität legen und denen der App-Download ihrer Kunden nichts ausmacht.
DSGVO: Vorbildlich — keine personenbezogenen Daten.
3. Hillcard — Kostenloser Plan mit Einschränkungen
Preis: 0–40 EUR/Monat
Hillcard bietet eine browserbasierte digitale Kundenkarte (kein App-Download für Kunden nötig). 322 Betriebe, 6.677 Kundenkarten, 18.055 Stempel.
Kostenloser Plan:
- Digitale Kundenkarte mit eigenem Branding
- QR-Scanner
- Keine Mitarbeiter-Accounts (nur Inhaber kann scannen)
Bezahlte Pläne:
- Standard: 20 EUR/Monat (+ 1 Mitarbeiter-Account)
- Plus: 40 EUR/Monat (+ 5 Mitarbeiter-Accounts)
Nachteile: Der kostenlose Plan erlaubt nur dem Inhaber das Scannen. Sobald Sie Mitarbeiter haben, die Stempel vergeben sollen, brauchen Sie den Standard-Plan.
Am besten für: Solo-Betriebe ohne Mitarbeiter, die eine kostenlose Lösung mit eigenem Logo suchen.
DSGVO: „Datenschutz made in Germany”, deutsche Server, strikte DSGVO-Compliance.
4. SumUp Loyalty — Kostenlos, aber Zahlungskarte nötig
Preis: 0 EUR/Monat (für Händler), Kunden brauchen SumUp-Local-App + hinterlegte Zahlungskarte
SumUp Loyalty ist Teil des SumUp-Ökosystems. Es bietet Stempel- oder Punktekarten mit automatischen Benachrichtigungen.
Was enthalten ist:
- Stempel- oder Punkte-basierte Karten
- Automatische Benachrichtigungen bei Belohnungen
- AutoPilot (automatische Nachrichten für Geburtstage, Neukunden, inaktive Kunden)
- Tägliche/wöchentliche/monatliche Berichte
- SumUp-Local-Netzwerk: 2,8+ Millionen Kunden
Die Haken: Kunden müssen die SumUp-Local-App herunterladen und eine Zahlungskarte hinterlegen. Für datenschutzbewusste deutsche Verbraucher ist das eine erhebliche Hürde. Laut Bitkom vertrauen nur 32 % der Deutschen US-Anbietern mit ihren Daten, und die Verknüpfung einer Zahlungskarte geht weit über eine einfache Stempelkarte hinaus.
Am besten für: Betriebe, die bereits SumUp-Hardware nutzen und deren Kunden die Zahlungskarten-Hürde akzeptieren.
DSGVO: Zwar SumUp ist in Berlin/London ansässig, aber die Zahlungskarten-Verknüpfung bedeutet deutlich mehr Datenerhebung als nötig.
5. hello again — Keine öffentlichen Preise
Preis: Auf Anfrage (Basic, Premium, Enterprise — keine Preise öffentlich)
hello again (Leonding, Österreich) bietet Betrieben eine eigene, gebrandete iOS- und Android-App mit CRM-Dashboard, Stempelkarten, Glücksrad und Marketing-Automatisierung.
Was Sie bekommen:
- Eigene gebrandete App für Ihren Betrieb
- CRM-Dashboard mit Marketingautomation
- Stempelkarten, Glücksrad, Bestenlisten
- Push-Benachrichtigungen, E-Mail, SMS
Die Haken: Erstens müssen Ihre Kunden eine eigene App herunterladen, eine erhebliche Hürde. Zweitens: keine öffentlichen Preise. Intransparente Preise sind für viele Kleinunternehmer ein Warnsignal. Die Skala (1.000+ Kunden, 15 Millionen App-Nutzer, 10 Millionen EUR ARR) deutet auf Enterprise-Preise hin.
Am besten für: Größere Betriebe oder Ketten, die eine eigene gebrandete App wollen und das Budget dafür haben.
DSGVO: Österreichisches Unternehmen, DACH-fokussiert. Allerdings erfordert die eigene App mehr Datenerhebung als ein einfacher Wallet-Pass.
6. Piggy — Enterprise-Preise, zu teuer für Kleinunternehmen
Preis: Ab 79 USD/Monat (Starter), bis 849 USD/Monat (Pro)
Piggy (Niederlande) bietet eine umfassende Loyalty-Plattform mit 100+ Integrationen, Gamification und gestaffelten Belohnungen. Deutsche Sprachunterstützung vorhanden.
Was Sie bekommen:
- 100+ Integrationen (POS, eCommerce, HR)
- Individualisierbare Belohnungen
- Drag-and-drop-Einrichtung
- Treuestufen, Multiplikatoren, Gamification
Das Problem: Ab 79 USD/Monat (ca. 73 EUR) ist Piggy für eine typische Bäckerei oder einen Friseursalon schlicht zu teuer. Selbst der Free-Tarif ist stark eingeschränkt (3 Belohnungen, Basis-Integrationen).
Am besten für: Mittelständische bis große Unternehmen mit Budget für Enterprise-Loyalty.
DSGVO: Niederländisches Unternehmen, EU-basiert.
7. Kortpress (digitale-stempelkarte.com) — Wallet-basiert, nutzungsabhängig
Preis: 0 EUR Basis (10 Karten, 20 Updates), dann nutzungsabhängig (0,07 EUR pro Karte, ab 54 EUR/Monat für 1.000 Karten)
Kortpress bietet Apple-Wallet- und Google-Wallet-Integration mit Echtzeit-Updates, Push-Benachrichtigungen und standortbasierten Benachrichtigungen.
Was kostenlos enthalten ist:
- 10 Kundenkarten
- 20 Karten-Updates
- Apple Wallet + Google Wallet
Das Problem: 10 Karten sind für einen echten Betrieb nicht nutzbar. Bei 100 Kunden zahlen Sie bereits ~7 EUR/Monat, bei 1.000 Kunden 54 EUR/Monat. Das nutzungsabhängige Modell kann teuer werden.
Am besten für: Betriebe, die Wallet-Pässe mit detaillierten Funktionen (standortbasierte Benachrichtigungen) wollen und ein variables Budget haben.
DSGVO: Deutsches Unternehmen, Wallet-basiert (minimale Datenerhebung).
Der große Vergleich
| App | Wirklich kostenlos? | Monatliche Kosten | Wallet-Karte? | Kundenlimit | App-Download? | DSGVO |
|---|---|---|---|---|---|---|
| FaveCard | Ja | 0 EUR (ohne Zeitlimit) | Apple + Google | Unbegrenzt | Nein | Minimal |
| Stamps | Nein (Probe) | 8–15 EUR | Nein (eigene App) | Unbegrenzt | Ja | Vorbildlich (anonym) |
| Hillcard | Teilweise | 0–40 EUR | Nein (Browser) | Unbegrenzt | Nein | Sehr gut |
| SumUp Loyalty | Ja (Händler) | 0 EUR | Nein (SumUp App) | Unbegrenzt | Ja + Zahlungskarte | Erhöht |
| hello again | Nein | Auf Anfrage | Nein (eigene App) | Unbegrenzt | Ja | Gut |
| Piggy | Eingeschränkt | Ab 79 USD | Nein | Variabel | Nein | EU |
| Kortpress | 10 Karten | Ab 0 EUR (nutzungsabhängig) | Apple + Google | 10 free | Nein | Gut |
Was auffällt: FaveCard ist die einzige Plattform, die sowohl wirklich kostenlos als auch Apple/Google-Wallet-Integration bietet. Die einzige andere wirklich kostenlose Option (SumUp) verlangt von Kunden eine Zahlungskarten-Hinterlegung.
Wann sollten Sie von kostenlos auf bezahlt upgraden?
Starten Sie kostenlos. Ernsthaft.
Sie müssen nicht 15–49 EUR/Monat für ein Treueprogramm ausgeben, besonders wenn Sie gerade erst anfangen. Ein kostenloser Plan wie bei FaveCard deckt alles ab, was die meisten Kleinunternehmen brauchen:
- Eine professionell aussehende digitale Karte
- Wallet-Integration (Kunden haben sie immer auf dem Handy)
- Unbegrenzte Kunden
- Basis-Analysen, um zu sehen, wer wiederkommt
Upgrade erwägen, wenn:
- Sie Ihr eigenes Logo und Banner auf der Karte wollen, um Ihre Marke zu stärken
- Sie vollen Zugang zu Kundendaten für Marketing brauchen
- Sie eigene Stempel-Icons für Ihre Marke wollen
- Sie Nachrichten direkt auf das Kundenhandy senden möchten
- Analysen für Geschäftsentscheidungen wichtig werden
Erfahren Sie mehr über die Unterschiede in unserem Artikel Warum FaveCard kostenlos ist.
Worauf sollten Sie bei einem Anbieter in Deutschland achten?
Der deutsche Markt hat besondere Anforderungen. Achten Sie auf diese Punkte:
DSGVO-Compliance
Nicht verhandelbar. Prüfen Sie:
- Wo werden Daten gespeichert? (EU-Server bevorzugt)
- Welche Daten werden erhoben? (je weniger, desto besser)
- Werden Zahlungsdaten verlangt? (Warnsignal)
- Gibt es eine transparente Datenschutzerklärung?
Deutsche Sprache
Nicht nur die Website, sondern auch:
- Die Kunden-App oder Wallet-Karte
- Benachrichtigungen an Kunden
- Support-Kommunikation
Preistransparenz
65 % der Deutschen vertrauen deutschen IT-Unternehmen, aber nur 32 % US-Anbietern (Bitkom). Anbieter ohne öffentliche Preise (wie hello again) erzeugen Skepsis.
Kein App-Download für Kunden
Der durchschnittliche Deutsche hat bereits 42 Apps auf dem Smartphone (Bitkom). Noch eine App für die Bäckerei? 40 % der Nicht-Nutzer geben an, kein Treueprogramm zu nutzen, weil keine digitale Option ohne App-Download existiert (Locandis).
So richten Sie eine kostenlose Kundenkarte in 5 Minuten ein
So starten Sie mit FaveCard Free:
- Konto erstellen bei favecard.co/de — keine Kreditkarte nötig
- Karte gestalten — Farben wählen, Stempel-Icon und Belohnung festlegen (z. B. „8 Kaffees kaufen, 1 gratis”)
- QR-Code drucken — an der Theke oder im Schaufenster platzieren
- Kunden scannen und speichern — ein Tipp fügt die Karte zu Apple oder Google Wallet hinzu
- Scannen und stempeln — mit der FaveCard-App auf Ihrem Smartphone Stempel vergeben
Fertig. Ihre Kunden haben jetzt eine Kundenkarte, die immer auf dem Handy ist, sie an Belohnungen erinnert und nie in einer Jackentasche verloren geht.
Weitere Hintergründe zur Technik finden Sie in unserem Leitfaden zur digitalen Kundenkarte. Unser Leitfaden für Kleinunternehmen erklärt, welcher Programmtyp am besten zu Ihrem Betrieb passt. Falls Sie noch zwischen Papier und Digital schwanken: hier ist der Vergleich.
Häufig gestellte Fragen
Welche kostenlose Kundenkarten-App ist die beste für eine Bäckerei?
FaveCard Free ist ideal für Bäckereien: unbegrenzte Kunden, Apple/Google Wallet, keine App für Kunden, 0 EUR ohne Zeitlimit. Die hohe Besuchsfrequenz (3–5 Mal/Woche) macht eine Stempelkarte mit 8 Stempeln besonders effektiv.
Kann ich die kostenlose Kundenkarte auch ohne eigenes Logo nutzen?
Ja. Im Free-Plan erscheint das FaveCard-Branding auf der Karte. Die Karte funktioniert vollständig. Mit Pro (12 EUR/Monat) fügen Sie Ihr eigenes Logo, Banner und Stempel-Icons hinzu.
Funktioniert FaveCard mit meinem Kassensystem?
FaveCard funktioniert unabhängig von jedem Kassensystem. Ob ready2order, Orderbird, SumUp, Zettle oder Lightspeed: Die Kundenkarte läuft parallel über Ihr Smartphone.
Was passiert nach den 30 Tagen Pro?
Sie wechseln automatisch zum kostenlosen Plan. Keine Abbuchung, keine Kreditkarte hinterlegt. Ihre Kundenkarte funktioniert wie gewohnt weiter, ohne eigenes Branding und ohne detaillierte Analysen.
Verkauft einer dieser Anbieter meine Kundendaten?
FaveCard verkauft keine Daten. Bei anderen Anbietern empfehlen wir, die Datenschutzerklärung zu lesen. Besonders bei US-basierten Plattformen und Anbietern, die Zahlungsdaten erheben, lohnt sich ein genauer Blick.
Kurz gesagt
Die meisten „kostenlosen Kundenkarten-Apps” sind nicht kostenlos. Sie sind Testversionen. Nach 14–30 Tagen zahlen Sie 15 bis 49 EUR pro Monat — das sind 180 bis 588 EUR im Jahr für eine digitale Stempelkarte.
Wenn Sie ein Kleinunternehmen in Deutschland sind und eine Kundenkarte suchen, die wirklich nichts kostet, sind die Optionen 2026 begrenzt. FaveCard ist die einzige Plattform, die wir gefunden haben, mit einem kostenlosen Plan (0 EUR, ohne Zeitlimit), unbegrenzten Kunden, Apple/Google-Wallet-Karten und DSGVO-freundlicher minimaler Datenerhebung, dazu 30 Tage Pro zum Start.
Kostenlos starten. Sehen, ob Ihre Kunden es nutzen. Später upgraden, wenn Sie eigenes Branding wollen. Kein Risiko, keine Kosten, keine Verpflichtung.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es wirklich kostenlose Kundenkarten-Apps?
Ja. FaveCard bietet einen kostenlosen Plan (0 EUR, ohne Zeitlimit) mit unbegrenzten Kunden, inklusive Apple- und Google-Wallet-Integration. Jedes neue Konto startet mit 30 Tagen Pro. Die meisten anderen Plattformen bieten nur Testzeiträume (14–30 Tage), dann kosten sie 15–49 EUR/Monat.
Wo ist der Haken bei kostenlosen Kundenkarten-Apps?
Pro fügt eigenes Logo, Banner und Stempel-Icons auf der Karte hinzu, dazu Kundendaten-Export, detaillierte Analysen und Nachrichten direkt aufs Kundenhandy. Der kostenlose Plan bietet die volle Stempelkarten-Funktionalität: Stempel, Apple und Google Wallet, Scan-App, unbegrenzte Kunden. Keine versteckten Gebühren.
Müssen Kunden eine App herunterladen?
Nicht bei Wallet-basierten Lösungen wie FaveCard. Kunden speichern die Kundenkarte direkt in Apple Wallet oder Google Wallet, also in Apps, die bereits auf dem Smartphone installiert sind. Kein neuer Download, kein Konto erstellen, kein Passwort.
Welche Kundenkarten-App ist DSGVO-konform?
Deutsche Anbieter wie FaveCard, Stamps und Hillcard sind auf DSGVO-Konformität ausgelegt. Achten Sie darauf, ob die Plattform Zahlungsdaten verlangt (SumUp Local) oder vollständige Kundenprofile erfordert (hello again). Je weniger Daten erhoben werden, desto einfacher die DSGVO-Compliance.
Kann eine kostenlose Kundenkarten-App ein gut laufendes Café bewältigen?
Ja. FaveCard Free hat kein Kundenlimit. Ob Sie 50 oder 5.000 Kunden bedienen, Sie stoßen an keine Grenze.