Kundenkarten-App kostenlos: 7 im Vergleich (2026)
Welche Kundenkarten-App ist wirklich kostenlos? 7 Apps für Kleinunternehmen im Vergleich, mit echten Preisen und DSGVO-Check.
Kernaussage: Die meisten Apps, die sich 'kostenlos' nennen, bieten nur einen Testzeitraum. FaveCard bietet einen kostenlosen Plan (ohne Zeitlimit) mit unbegrenzten Kunden und einer digitalen Treuekarte auf dem Kundenhandy, dazu Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte (mit Apple/Google-Wallet-Integration) für jedes neue Konto.
FaveCard
Veröffentlicht 18. März 2026 · Aktualisiert 8. Oktober 2026
Anbieterangaben geprüft: September 2026
Eine kostenlose digitale Kundenkarte ist eine virtuelle Stempel- oder Bonuskarte, die auf dem Smartphone Ihrer Kunden lebt und Sie nichts kostet.
Das Wichtigste: Die meisten Apps, die sich „kostenlos” nennen, bieten nur einen Testzeitraum. Dauerhaft kostenlose Pläne gibt es nur bei wenigen, etwa bei FaveCard, Hillcard und SumUp. FaveCard bietet einen kostenlosen Plan ohne Zeitlimit, unbegrenzte Kunden und eine digitale Treuekarte auf dem Kundenhandy, dazu Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte (mit Apple/Google-Wallet-Integration) für jedes neue Konto.
Wir haben jeden „kostenlosen” Kundenkarten-Anbieter untersucht, den wir finden konnten. Im App-Store gesucht, Konten angelegt, Testversionen gestartet, Kleingedrucktes gelesen.
Das Ergebnis: Die meisten sind nicht kostenlos. Sie bekommen ein bis zwei Monate Testphase, und dann sind es 8 bis 40 EUR pro Monat (netto). Das sind 96 bis 480 EUR im Jahr für eine Stempelkarte, bei Plattformen wie Piggy deutlich mehr.
Der durchschnittliche Deutsche ist laut Comarch-Studie Mitglied in 9 Treueprogrammen. Die Frage ist nicht, ob Sie eines brauchen. Die Frage ist, ob Sie dafür 40 EUR/Monat oder mehr zahlen müssen.
Wenn Sie ein Café, eine Bäckerei, einen Friseursalon oder einen Barbershop betreiben und eine Kundenkarte suchen, die wirklich nichts kostet, ist dieser Leitfaden für Sie.
Was bedeutet „kostenlos” wirklich?
Bevor die Liste kommt, eine Klarstellung. Wenn Kundenkarten-Anbieter „kostenlos” sagen, meinen sie meistens eines von drei Dingen:
- Kostenloser Testzeitraum — ein bis zwei Monate, dann zahlen Sie. Am häufigsten.
- Kostenlos mit Limits — kostenlos bis zu einer festen Grenze (bei Kortpress etwa 10 Kundenkarten), dann zahlen Sie. Für einen echten Betrieb nutzlos.
- Wirklich kostenlos — 0 EUR, ohne Zeitlimit, ohne Kreditkarte, ohne Kundenlimit. Selten.
Wir sind transparent darüber, in welche Kategorie jeder Anbieter fällt.
Die 7 besten Optionen im Vergleich
1. FaveCard — Wirklich kostenlos, ohne Haken
Preis: Kostenlos, ohne Zeitlimit (Pro-Plan für eigenes Branding verfügbar)
FaveCard ist eine digitale Kundenkarten-Plattform für lokale Betriebe. Sie erstellen eine Stempelkarte, Kunden öffnen sie auf dem Handy per QR-Code, und Sie scannen Stempel mit der FaveCard-App.
Was kostenlos enthalten ist:
- Digitale Stempelkarte auf dem Kundenhandy (beliebige Stempelzahl und Belohnung)
- QR-Code-Scannen an der Theke
- Unbegrenzte Kunden
- Gesamtzahlen zu ausgestellten Karten, Stempeln und Belohnungen
Zusätzlich im Pro-Plan:
- Apple Wallet + Google Wallet Integration
- Eigenes Logo und Banner auf der Karte
- Kundendaten inklusive E-Mail-Adressen und Geburtstagen
- Eigene Stempel-Icons
Zusätzlich im Business-Plan:
- Export der Kundenliste als CSV-Datei
- Nachrichten direkt auf das Kundenhandy (erscheinen auf dem Sperrbildschirm über die Kundenkarte, keine Telefonnummer nötig)
Warum es heraussticht: Jedes neue Konto startet mit Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte (außer Mitarbeiterkonten, mehreren Karten und manuellem Stempeln im Dashboard), keine Kreditkarte. Danach wählen Sie Pro (aktuelle Preise) oder bleiben auf Free (ohne Zeitlimit). Kein Kundenlimit in beiden Fällen.
Der kostenlose Plan ist keine abgespeckte Demo. Es ist ein voll funktionsfähiges Kundenkartensystem mit einer digitalen Treuekarte auf dem Kundenhandy.
Am besten für: Jeden lokalen Betrieb, der eine digitale Kundenkarte ohne monatliche Kosten will: Cafés, Bäckereien, Restaurants, Friseursalons, Barbershops.
DSGVO: Minimale Datenerhebung, keine Zahlungskarten-Verknüpfung, Wallet-Pass-Ansatz.
2. stämps — Deutscher Anbieter, ab 8 EUR/Monat
Preis: 8 oder 15 EUR/Monat zzgl. MwSt. (größere Betriebe: individuelles Angebot), 1 Monat kostenlos testen
stämps (Würzburg) bietet digitale Stempelkarten mit einer eigenen App. Gestempelt wird mit einem Holzstempel mit NFC-Chip, den das Personal ans Kundenhandy hält. Laut Anbieter rund 300 aktive Partner an ca. 400 Standorten in D-A-CH.
Was enthalten ist:
- Digitale Stempelkarten
- Gamification (Rubbellose, Verlosungen)
- Stadtplan-Entdeckung (Kunden finden lokale Betriebe)
- Wertkarten (z. B. 10er-Karten) und Event-Tools
Die Besonderheit: stämps setzt auf vollständige Anonymität. Kunden müssen sich nicht registrieren, und laut Anbieter werden keine persönlichen Daten gesammelt, analysiert oder ausgewertet. Rein datenschutztechnisch ist das vorbildlich.
Nachteile: Kunden müssen die stämps-App herunterladen (eine Wallet-Integration nennt stämps nicht). Das Starter-Set kostet einmalig 14 EUR + Versand und wird berechnet, wenn Sie nach der Testphase dabeibleiben. Kein dauerhaft kostenloser Plan.
Am besten für: Betriebe, die Wert auf vollständige Datenanonymität legen und denen der App-Download ihrer Kunden nichts ausmacht.
DSGVO: Vorbildlich — keine personenbezogenen Daten.
3. Hillcard — Kostenloser Plan mit Einschränkungen
Preis: 0–40 EUR/Monat (netto), Start mit 2 Monaten Plus-Paket gratis
Hillcard bietet eine browserbasierte digitale Kundenkarte (kein App-Download für Kunden nötig), inzwischen auch mit Apple- und Google-Wallet-Integration ohne Aufpreis. Laut Anbieter 409 Betriebe, 27.332 Stempelkarten, 31.861 Stempel.
Kostenloser Plan:
- Digitale Kundenkarte mit eigenem Branding
- Apple Wallet + Google Wallet
- QR-Scanner
- Keine Mitarbeiter-Accounts (nur Inhaber kann scannen)
Bezahlte Pläne:
- Standard: 20 EUR/Monat (+ 1 Mitarbeiter-Account)
- Plus: 40 EUR/Monat (+ 5 Mitarbeiter-Accounts)
Nachteile: Sie starten mit einer 2-monatigen Testphase des Plus-Pakets; danach ist die kostenlose Version dauerhaft nutzbar, erlaubt aber nur dem Inhaber das Scannen. Sobald Sie Mitarbeiter haben, die Stempel vergeben sollen, brauchen Sie den Standard-Plan.
Am besten für: Solo-Betriebe ohne Mitarbeiter, die eine kostenlose Lösung mit eigenem Logo und Wallet-Karte suchen.
DSGVO: „Datenschutz made in Germany”, deutsche Server, strikte DSGVO-Compliance.
4. SumUp Loyalty — Kostenlos, aber Zahlungskarte nötig
Preis: 0 EUR/Monat (für Händler), Kunden brauchen SumUp-Local-App + hinterlegte Zahlungskarte
SumUp Loyalty ist Teil des SumUp-Ökosystems. Es bietet Stempel- oder Punktekarten mit automatischen Benachrichtigungen.
Was enthalten ist:
- Stempel- oder Punkte-basierte Karten
- Automatische Benachrichtigungen bei Belohnungen
- AutoPilot (automatische Nachrichten für Geburtstage, Neukunden, inaktive Kunden)
- Tägliche/wöchentliche/monatliche Berichte
- SumUp-Local-Netzwerk: 2,8+ Millionen Kunden
Die Haken: Kunden müssen die SumUp-Local-App herunterladen und eine Zahlungskarte hinterlegen. Für datenschutzbewusste deutsche Verbraucher ist das eine erhebliche Hürde. Laut Bitkom vertrauen nur 32 % der Deutschen US-Anbietern mit ihren Daten, und die Verknüpfung einer Zahlungskarte geht weit über eine einfache Stempelkarte hinaus.
Am besten für: Betriebe, die bereits mit SumUp kassieren und deren Kunden die Zahlungskarten-Hürde akzeptieren.
DSGVO: Zwar SumUp ist in Berlin/London ansässig, aber die Zahlungskarten-Verknüpfung bedeutet deutlich mehr Datenerhebung als nötig.
5. hello again — Keine öffentlichen Preise
Preis: Auf Anfrage (Starter, Plus, Pro, Enterprise — keine Preise öffentlich)
hello again (Leonding, Österreich) bietet Betrieben eine eigene, gebrandete iOS- und Android-App mit CRM-Dashboard, Treueclub und Marketing-Automatisierung; Stempelpass und Glücksrad gibt es als Add-ons.
Was Sie bekommen:
- Eigene gebrandete App für Ihren Betrieb
- CRM-Dashboard mit Marketingautomation
- Treuepunkte, Ranglisten und Statuslevels (ab Plus), Stempelpass und Glücksrad als Add-ons
- Push-Benachrichtigungen, E-Mail, SMS
Die Haken: Erstens laden Ihre Kunden in der Regel eine eigene App herunter, eine erhebliche Hürde (ein Web-Loyalty-Portal gibt es erst ab dem Pro-Paket). Zweitens: keine öffentlichen Preise. Intransparente Preise sind für viele Kleinunternehmer ein Warnsignal. Die Ausrichtung (laut Anbieter über 1.000 Unternehmen in 28 Ländern, Kunden wie Müller) deutet auf Enterprise-Preise hin.
Am besten für: Größere Betriebe oder Ketten, die eine eigene gebrandete App wollen und das Budget dafür haben.
DSGVO: Österreichisches Unternehmen, DACH-fokussiert. Allerdings erfordert die eigene App mehr Datenerhebung als ein einfacher Wallet-Pass.
6. Piggy — Enterprise-Preise, zu teuer für Kleinunternehmen
Preis: Starter ab 79 EUR/Monat, Scale ab 299 EUR, Pro ab 849 EUR
Piggy (Niederlande) bietet eine umfassende Loyalty-Plattform mit 100+ Integrationen, Gamification und gestaffelten Belohnungen. Deutsche Sprachunterstützung vorhanden.
Was Sie bekommen:
- 100+ Integrationen (POS, eCommerce, HR)
- Individualisierbare Belohnungen
- Drag-and-drop-Einrichtung
- Treuestufen, Multiplikatoren, Gamification
Das Problem: Ab 79 EUR/Monat ist Piggy für eine typische Bäckerei oder einen Friseursalon schlicht zu teuer. Selbst die kostenlose Version ist stark eingeschränkt (nur 3 Belohnungen).
Am besten für: Mittelständische bis große Unternehmen mit Budget für Enterprise-Loyalty.
DSGVO: Niederländisches Unternehmen, EU-basiert.
7. Kortpress (digitale-stempelkarte.com) — Wallet-basiert, nutzungsabhängig
Preis: 0 EUR Basis (10 Karten, 20 Updates), dann nutzungsabhängig (Flex: 0,07 EUR pro Karte und 0,01 EUR pro Karten-Update; Paket mit 1.000 Karten 54 EUR/Monat), jeweils zzgl. USt.
Kortpress bietet Apple-Wallet- und Google-Wallet-Integration mit Echtzeit-Updates, Push-Benachrichtigungen und standortbasierten Benachrichtigungen.
Was kostenlos enthalten ist:
- 10 Kundenkarten
- 20 Karten-Updates
- Apple Wallet + Google Wallet
Das Problem: 10 Karten sind für einen echten Betrieb nicht nutzbar. Bei 100 Kunden zahlen Sie im Flex-Tarif bereits rund 7 EUR/Monat plus 0,01 EUR je Karten-Update, bei 1.000 Kunden 54 EUR/Monat. Das nutzungsabhängige Modell kann teuer werden.
Am besten für: Betriebe, die Wallet-Pässe mit detaillierten Funktionen (standortbasierte Benachrichtigungen) wollen und ein variables Budget haben.
DSGVO: Deutsches Unternehmen, Wallet-basiert (minimale Datenerhebung).
Der große Vergleich
| App | Wirklich kostenlos? | Monatliche Kosten | Wallet-Karte? | Kundenlimit | App-Download? | DSGVO |
|---|---|---|---|---|---|---|
| FaveCard | Ja | Kostenlos (ohne Zeitlimit) | Pro: Apple + Google | Unbegrenzt | Nein | Minimal |
| stämps | Nein (Probe) | 8–15 EUR | Nein (eigene App) | Unbegrenzt | Ja | Vorbildlich (anonym) |
| Hillcard | Ja (ohne Mitarbeiter-Konten) | 0–40 EUR | Apple + Google (auch Free) | Nicht angegeben | Nein | Sehr gut |
| SumUp Loyalty | Ja (Händler) | 0 EUR | Nein (SumUp App) | Nicht angegeben | Ja + Zahlungskarte | Erhöht |
| hello again | Nein | Auf Anfrage | Nicht angegeben (eigene App) | Nicht angegeben | Ja (Web-Portal ab Pro) | Gut |
| Piggy | Eingeschränkt | Ab 79 EUR | Nicht angegeben | Variabel | Eigene App oder Web | EU |
| Kortpress | 10 Karten | Ab 0 EUR (nutzungsabhängig) | Apple + Google | 10 free | Nein | Gut |
Was auffällt: Drei Anbieter in diesem Vergleich haben einen dauerhaft kostenlosen Plan: FaveCard, Hillcard und SumUp. FaveCard nennt dabei ausdrücklich unbegrenzte Kunden (kostenlos, ohne Zeitlimit). Apple/Google-Wallet-Integration ist im Pro-Plan enthalten (Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte für jedes neue Konto). Die anderen dauerhaft kostenlosen Optionen haben Haken: SumUp verlangt von Kunden eine Zahlungskarten-Hinterlegung, und bei Hillcard Free kann nur der Inhaber stempeln.
Wann sollten Sie von kostenlos auf bezahlt upgraden?
Starten Sie kostenlos. Ernsthaft.
Sie müssen nicht 8–40 EUR/Monat oder mehr für ein Treueprogramm ausgeben, besonders wenn Sie gerade erst anfangen. Ein kostenloser Plan wie bei FaveCard deckt alles ab, was die meisten Kleinunternehmen brauchen:
- Eine digitale Treuekarte auf dem Kundenhandy
- QR-Code-Scannen an der Theke
- Unbegrenzte Kunden
- Eine Kundenliste, in der Sie sehen, wer wiederkommt
Upgrade erwägen, wenn:
- Sie Ihr eigenes Logo und Banner auf der Karte wollen, um Ihre Marke zu stärken
- Sie vollen Zugang zu Kundendaten für Marketing brauchen
- Sie eigene Stempel-Icons für Ihre Marke wollen
- Sie Nachrichten direkt auf das Kundenhandy senden möchten
- Sie Ihre Kundenliste als CSV-Datei exportieren möchten
Erfahren Sie mehr über die Unterschiede in unserem Artikel Warum FaveCard kostenlos ist.
Worauf sollten Sie bei einem Anbieter in Deutschland achten?
Der deutsche Markt hat besondere Anforderungen. Achten Sie auf diese Punkte:
DSGVO-Compliance
Nicht verhandelbar. Prüfen Sie:
- Wo werden Daten gespeichert? (EU-Server bevorzugt)
- Welche Daten werden erhoben? (je weniger, desto besser)
- Werden Zahlungsdaten verlangt? (Warnsignal)
- Gibt es eine transparente Datenschutzerklärung?
Deutsche Sprache
Nicht nur die Website, sondern auch:
- Die Kunden-App oder Wallet-Karte
- Benachrichtigungen an Kunden
- Support-Kommunikation
Preistransparenz
65 % der Deutschen vertrauen deutschen IT-Unternehmen, aber nur 32 % US-Anbietern (Bitkom). Anbieter ohne öffentliche Preise (wie hello again) erzeugen Skepsis.
Kein App-Download für Kunden
Der durchschnittliche Deutsche hat bereits 42 Apps auf dem Smartphone (Bitkom). Noch eine App für die Bäckerei? 40 % der Nicht-Nutzer geben an, kein Treueprogramm zu nutzen, weil keine digitale Option ohne App-Download existiert (Locandis).
So richten Sie eine kostenlose Kundenkarte in 5 Minuten ein
So starten Sie mit FaveCard Free:
- Konto erstellen bei favecard.co/de — keine Kreditkarte nötig
- Karte gestalten — Farben wählen, Stempel-Icon und Belohnung festlegen (z. B. „8 Kaffees kaufen, 1 gratis”)
- QR-Code drucken — an der Theke oder im Schaufenster platzieren
- Kunden scannen und speichern — ein Tipp fügt die Karte zu Apple oder Google Wallet hinzu
- Scannen und stempeln — mit der FaveCard-App auf Ihrem Smartphone Stempel vergeben
Fertig. Ihre Kunden haben jetzt eine Kundenkarte, die immer auf dem Handy ist, sie an Belohnungen erinnert und nie in einer Jackentasche verloren geht.
Weitere Hintergründe zur Technik finden Sie in unserem Leitfaden zur digitalen Kundenkarte. Unser Leitfaden für Kleinunternehmen erklärt, welcher Programmtyp am besten zu Ihrem Betrieb passt. Falls Sie noch zwischen Papier und Digital schwanken: hier ist der Vergleich.
Häufig gestellte Fragen
Welche kostenlose Kundenkarten-App ist die beste für eine Bäckerei?
FaveCard Free ist ideal für Bäckereien: unbegrenzte Kunden, digitale Treuekarte auf dem Kundenhandy, keine App für Kunden, kostenlos ohne Zeitlimit. Die hohe Besuchsfrequenz (3–5 Mal/Woche) macht eine Stempelkarte mit 8 Stempeln besonders effektiv. Mit Pro (aktuelle Preise) kommt Apple/Google Wallet dazu.
Kann ich die kostenlose Kundenkarte auch ohne eigenes Logo nutzen?
Ja. Im Free-Plan funktioniert die Karte vollständig. Mit Pro (aktuelle Preise) fügen Sie Ihr eigenes Logo, Banner und Stempel-Icons hinzu.
Funktioniert FaveCard mit meinem Kassensystem?
FaveCard funktioniert unabhängig von jedem Kassensystem. Ob ready2order, Orderbird, SumUp, Zettle oder Lightspeed: Die Kundenkarte läuft parallel über Ihr Smartphone.
Was passiert nach den ersten 30 Kunden auf der Karte?
Sie wechseln automatisch zum kostenlosen Plan. Keine Abbuchung, keine Kreditkarte hinterlegt. Ihre Kundenkarte funktioniert wie gewohnt weiter, ohne eigenes Branding und ohne den vollständigen Aktivitätsverlauf.
Verkauft einer dieser Anbieter meine Kundendaten?
FaveCard verkauft keine Daten. Bei anderen Anbietern empfehlen wir, die Datenschutzerklärung zu lesen. Besonders bei US-basierten Plattformen und Anbietern, die Zahlungsdaten erheben, lohnt sich ein genauer Blick.
Kurz gesagt
Die meisten „kostenlosen Kundenkarten-Apps” sind nicht kostenlos. Sie sind Testversionen oder stark eingeschränkt. Nach ein bis zwei Monaten zahlen Sie meist 8 bis 40 EUR pro Monat — das sind 96 bis 480 EUR im Jahr für eine digitale Stempelkarte, bei Plattformen wie Piggy deutlich mehr.
Wenn Sie ein Kleinunternehmen in Deutschland sind und eine Kundenkarte suchen, die wirklich nichts kostet, sind die Optionen 2026 begrenzt. FaveCard bietet einen kostenlosen Plan (ohne Zeitlimit) mit unbegrenzten Kunden, einer digitalen Treuekarte auf dem Kundenhandy und DSGVO-freundlicher minimaler Datenerhebung, dazu Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte (mit Apple/Google Wallet) zum Start.
Kostenlos starten. Sehen, ob Ihre Kunden es nutzen. Später upgraden, wenn Sie eigenes Branding wollen. Kein Risiko, keine Kosten, keine Verpflichtung.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es wirklich kostenlose Kundenkarten-Apps?
Ja. FaveCard bietet einen kostenlosen Plan (ohne Zeitlimit) mit unbegrenzten Kunden und einer digitalen Treuekarte auf dem Kundenhandy. Jedes neue Konto startet mit Premium-Tools bis zu den ersten 30 Kunden auf der Karte (inklusive Apple- und Google-Wallet-Integration). Die meisten anderen Plattformen bieten nur einen Testzeitraum (ein bis zwei Monate) oder einen stark eingeschränkten Gratis-Tarif; danach kosten sie 8–40 EUR/Monat, Plattformen wie Piggy ab 79 EUR.
Wo ist der Haken bei kostenlosen Kundenkarten-Apps?
Pro fügt eigenes Logo, Banner und Stempel-Icons auf der Karte hinzu, dazu Apple- und Google-Wallet-Integration; Business ergänzt den Kundendaten-Export und Nachrichten direkt aufs Kundenhandy. Der kostenlose Plan bietet eine voll funktionsfähige digitale Stempelkarte auf dem Kundenhandy, QR-Code-Scannen, unbegrenzte Kunden. Keine versteckten Gebühren.
Müssen Kunden eine App herunterladen?
Nicht bei Wallet-basierten Lösungen wie FaveCard. Kunden speichern die Kundenkarte direkt in Apple Wallet oder Google Wallet, also in Apps, die bereits auf dem Smartphone installiert sind. Kein neuer Download, kein Konto erstellen, kein Passwort.
Welche Kundenkarten-App ist DSGVO-konform?
Anbieter wie FaveCard, stämps und Hillcard sind auf DSGVO-Konformität ausgelegt. Achten Sie darauf, ob die Plattform Zahlungsdaten verlangt (SumUp Local) oder vollständige Kundenprofile erfordert (hello again). Je weniger Daten erhoben werden, desto einfacher die DSGVO-Compliance.
Kann eine kostenlose Kundenkarten-App ein gut laufendes Café bewältigen?
Ja. FaveCard Free hat kein Kundenlimit. Ob Sie 50 oder 5.000 Kunden bedienen, Sie stoßen an keine Grenze.
Welche Kundenkarten App ist kostenlos und für ein Kleinunternehmen am besten?
Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Für ein Café, einen Salon oder eine Bäckerei, die bei null anfangen, zählt vor allem, dass Kunden nichts herunterladen müssen und dass es einen wirklich kostenlosen Plan zum Starten gibt. FaveCard öffnet die Karte direkt auf dem Smartphone (mit einem kostenpflichtigen Plan auch in Apple oder Google Wallet) und bietet einen kostenlosen Plan ohne Kundenlimit. Vergleichen Sie die Optionen oben, um die passende Kundenkarten App für Ihr Geschäft zu finden.
